Baustelle
Linzmeier Bauelemente GmbH
30.09.2026

Energetisch sanieren: Warum die Gebäudehülle zuerst betrachtet werden sollte

Neue Heizung, Wärmepumpe oder doch erst dämmen? Bei einer energetischen Sanierung lohnt sich zunächst der Blick auf die Gebäudehülle. Denn weniger Wärmeverluste können auch den Heizenergiebedarf reduzieren. Dach, Außenwände und weitere Bauteile haben großen Einfluss darauf, wie viel Wärme ein Gebäude verliert. Eine verbesserte Dämmung kann deshalb nicht nur Energie sparen, sondern auch den Wohnkomfort im Sommer und Winter erhöhen.
null
null
null
null
null
null
null

Erst dämmen, dann die Heiztechnik betrachten

Besonders wichtig wird die Gebäudehülle, wenn auch die Heiztechnik modernisiert werden soll. Je geringer die Wärmeverluste, desto niedriger kann der Heizwärmebedarf ausfallen. Das kann bessere Voraussetzungen für einen effizienten Betrieb und gegebenenfalls auch für die Dimensionierung einer Wärmepumpe schaffen.

Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt dabei unter anderem vom Zustand und der Konstruktion des Gebäudes, der vorhandenen Dämmung, dem gewünschten Energiestandard und der weiteren Planung der Heiztechnik ab.

 

Gute Dämmwerte trotz wenig Platz

Gerade im Bestand sind Aufbauhöhen oft begrenzt oder vorhandene Anschlüsse müssen berücksichtigt werden. Hier können Dämmstoffe aus Polyurethan-Hartschaum (PU) ihre hohe Dämmleistung ausspielen.

Je nach Produkt erreichen sie Wärmeleitfähigkeiten zwischen 0,023 und 0,029 W/(mK). So lassen sich auch mit vergleichsweise geringen Materialstärken gute Dämmwerte erzielen. Mit LINITHERM bietet LINZMEIER entsprechende Dämmsysteme für Dach, Wand, Decke und Boden an.

 

Vorhandene Dachdämmung weiter nutzen

Bei einer Dachsanierung muss eine bestehende Dämmung nicht immer komplett entfernt werden. Bei sogenannten Hybrid-Lösungen kann beispielsweise eine vorhandene Zwischensparrendämmung mit einer neuen PU-Aufsparrendämmung kombiniert werden. Voraussetzung ist, dass Zustand und geplanter Dachaufbau dies zulassen.

Gleichzeitig kann eine energetische Dachsanierung dazu beitragen, bislang wenig genutzte Dachräume für eine ganzjährige Nutzung zu erschließen.

 

LINITHERM LOOP: Alternative beim Rohstoffeinsatz

Mit LINITHERM LOOP bietet LINZMEIER zudem eine Variante an, bei der rund 60 Prozent der eingesetzten PU-Rohstoffe im Dämmkern aus Biomasse stammen. Die Zuordnung erfolgt nach dem Biomassebilanzverfahren. Dadurch wird bei der Herstellung ein entsprechender Anteil fossiler Rohstoffe durch Rohstoffe aus Biomasse ersetzt.

Welche Dämmmaßnahme die passende ist, muss letztlich individuell betrachtet werden. LINZMEIER bietet dazu ein kostenfreies und unverbindliches Beratungsgespräch mit einem Dämmexperten an.

Nachricht schreiben
Kommentar schreiben
Kommentar schreiben
0 Kommentare
Andere Beiträge in der selben Kategorie
Ein Schwedenhaus in Niedersachsen
Jugendwohnheim in Holzbauweise
Ein neues Dach für Teile des mittelalterlichen Schloss Egg in Niederbayern
Sägerohe Lärchen Fassade
Das hat deine Kollegen interessiert
Zimmerer-Treffen 2027: Save the Date!
The WOODEX Way: Zeitgewinn durch intelligente Software und vollautomatische Prozesse⏱️
4,5 Tage Woche – jeden zweiten Freitag frei
Werkzeug-Test: Paslode IM90Xi Streifennagler

Jetzt kostenlos Mitglied werden! Profitiere auch Du vom großen Netzwerk im Zimmerer-Treffpunkt. Registriere dich jetzt kostenlos und melde dich an. Als Zimmerer oder Zimmerin gehörst Du dazu!

Wer fleißig ist gewinnt: Posten, kommentieren und Bonuspunkte sammeln. Räume tolle Preise ab!

Mehr zum Bonussystem