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DEWALT
28.09.2026

Vier Herausforderungen bei präzisen Holzarbeiten – und wie DEWALT sie löst

Leistung ist bei der Holzbearbeitung wichtig. Doch für ein gutes Ergebnis zählt mehr: saubere Schnittkanten, geringe Vibrationen, kontrolliertes Arbeiten und die passende Maschine für die jeweilige Fläche.  DEWALT bringt vier neue 18 Volt Akku-Werkzeuge auf den Markt, die genau an diesen Punkten ansetzen. Wir schauen uns an, welche Herausforderungen sie im Arbeitsalltag lösen.

1. Präzise arbeiten trotz Vibrationen 
Multi-Tools sind vielseitig. Gerade bei längeren Ausschnitten oder beim bündigen Trennen können sich Vibrationen jedoch schnell bemerkbar machen. 
Beim neuen DCS359 ist deshalb eine Zahl besonders interessant: 2,0 m/s² Vibration. 
Das ist ausgesprochen wenig für ein Multi-Tool. Weniger Vibration bedeutet dabei nicht nur mehr Komfort. Das Werkzeug lässt sich auch ruhiger und kontrollierter führen – ein Vorteil bei präzisen Ausschnitten oder Arbeiten an bereits eingebauten Bauteilen. 
2. Saubere Schnitte ohne Ausrisse 
Beschichtete Platte. Sichtkante. Führungsschiene angesetzt. Der Schnitt sitzt – doch an der Kante entstehen Ausrisse. 
Genau hier setzt die neue DCS525 Tauchkreissäge an. Sie verfügt über eine Vorritz-Funktion mit 3 mm Anschlag und zusätzlichen Splitterschutz. In Verbindung mit der Führungsschiene sind so besonders saubere Schnitte auch bei beschichteten oder laminierten Materialien möglich . 
Die Schnitttiefe lässt sich in 1 mm Schritten einstellen, maximal sind 59 mm möglich. Dazu kommen ein neuer Eintauchmechanismus mit hinterem Drehpunkt und die werkzeuglose Anpassung an die Führungsschiene. 
Entscheidend ist also nicht nur, wie gut die Säge durchs Material kommt – sondern auch, wie die Schnittkante danach aussieht. 
3. Mehr Kontrolle auf kleineren Flächen 
Nicht jede Schleifarbeit verlangt nach maximalem Tellerdurchmesser. Für Kanten, kleinere Flächen oder Arbeiten an senkrechten Bauteilen ist eine kompakte Maschine oft die bessere Wahl.  
Dafür ist der neue DCW211 gedacht. Sein 125 mm Schleifteller und die niedrige Bauform bringen die Hand nah ans Werkstück und erleichtern damit die Kontrolle beim Schleifen. Der Schleifteller bewegt sich auf einer zufälligen Bahn, wodurch sichtbare Schleifspuren reduziert und gleichmäßige Oberflächen erzielt werden sollen. 
Ein Vorderteil aus Zinklegierung gleicht zudem das Gewicht des Akkus aus, sodass weniger zusätzlicher Druck auf die Maschine notwendig sein soll. Fünf Geschwindigkeitsstufen, ein Vibrationswert von 2,5 m/s², integrierte Staubabsaugung und Wireless Tool Control gehören ebenfalls zur Ausstattung. 
4. Mehr Fläche in einem Arbeitsgang 
Bei größeren Flächen kommt der DCW230 mit 150 mm Schleifteller ins Spiel. 
Der Unterschied zum DCW211 beträgt zwar nur 25 Millimeter beim Tellerdurchmesser, beim Flächenfortschritt fällt er deutlich größer aus: In Tests bearbeitet der DCW230 pro Arbeitsgang 44 Prozent mehr Fläche als der DCW211. 
Dazu kommt ein Vibrationswert von nur 1,9 m/s². Auch hier greift die zufällige Schleiftellerbewegung wie bei der kleineren Version und erzielt eine gleichmäßigere Oberflächenstruktur.  
125 oder 150 mm? Der DCW211 spielt seine Stärken bei kleineren Flächen und dort aus, wo besonders viel Kontrolle gefragt ist. Der DCW230 ist für größere Flächen und einen entsprechend höheren Arbeitsfortschritt ausgelegt.

Die Details machen den Unterschied 

Bei allen vier Neuheiten verfolgt DEWALT einen klaren Ansatz: Leistung allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie präzise, kontrolliert und effizient sie sich einsetzen lässt. 
Das DCS359 Multi-Tool, die DCS525 Tauchkreissäge sowie die beiden Exzenterschleifer DCW211 und DCW230 erweitern das 18 Volt System deshalb nicht einfach um vier weitere Maschinen. Sie setzen gezielt an typischen Herausforderungen professioneller Holzbearbeitung an – von geringeren Vibrationen über saubere Schnittkanten bis zum schnellen Flächenfortschritt. 
Denn gerade bei der Holzbearbeitung zeigt sich gutes Werkzeug nicht nur daran, was es schafft – sondern auch daran, was am Ende dabei herauskommt. Welche Produkte verwendet ihr regelmäßig im Alltag und welche erleichtern euch die Arbeiten ungemein? Wo stoßen aktuelle Werkzeuge auf der Baustelle noch an ihre Grenzen?  
 
 

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