FAIRWELL Dämmung aus Zellulose
Alle reden von Nachhaltigkeit.
Wenige wissen, wie man sie ins eigene Leben integriert.
Dabei kann es ganz einfach sein – wenn man weiß wie es geht.
Ich wünsche mir, dass sich immer mehr Menschen von erdölbasierten Dämmstoffen verabschieden.
Es gibt zahlreiche ökologische Alternativen, die funktionieren.
Betz Dämmelemente bietet Ihnen einfach zu verbauende Verbundelemente für das Dämmen mit Wellpappe an.
Einfach mal bei betz-daemmelemente.de vorbeischauen!
Prof. Dr. Frank Miletzky
fm innovation – Honorarprofessor PTS
Am Queckbrunnen 2
D-01067 Dresden
10.05.2023
Bestätigung
Im Jahr 2017 stellte Herr Lothar Betz verschiedene erweiterte Anfragen zu seinen Produkten FAIRWELL und MHZ – Wände. Herr Betz ist mir als Pionier im Bereich der verwendung von Wellpappe für die Verwendung im Bauwesen seit dem Jahr 2012 bekannt.
Untersucht werden sollte zusammen mit der PTS (Papiertechnische Stiftung) in einem erweiterten Verfahren der Wärmedurchgang (U-Wert, Lambda-Wert von verschiedenen Grammaturen von Wellpappen, da die bisherigen Messungen bei der Materialprüfanstalt in Leipzig bislang nur eine Grammatur gemessen hatte. Laut verschiedener Voruntersuchungen sind einzelne Grammaturen besser geeignet und erreichen bessere Werte.
Da Herr Betz erste Untersuchungen „überhaupt“ in Auftrag gegeben hatte (bislang wurden noch nie implizit Wellpappen nach Lambda oder U-Wert bemessen) sind weitere Bemessungen sinnvoll, da sich Wellpappe sehr gut als Dämmstoff eignet, und vor allem durch die Phasenverschiebung und die Luftschichten.
Es handelt sich um eine spezielle Grammatur von Wellpappe, (Prüfmuster wurden von Herrn Lothar Betz Inhaber der Betz Dämmelemente GmbH zur Verfügung gestellt.).
Herr Betz erläuterte zu dem Produkt die Problematik vor allem sollte die optimale Grammatur (Bei Papier das Gewicht pro Flächeneinheit, auch Flächengewicht genannt und in Gramm pro Quadratmeter gemessen. Die Grammaturen von Papier reichen von 60 bis etwa 225 Gramm pro Quadratmeter) der Festigkeitswerte und U-Werte des Produktes und das die bislang geprüften Muster bei weiteren Prüfungen bessere Werte erreichen zu können. Es gibt dazu bereits Vorbemessungen mit besseren Werten.
Unklar war bislang die sinnvollste Grammatur für den Einsatz als Dämmstoff.
Hierzu sollen in Form von weiteren Untersuchungen weitere Messungen ausgeführt werden.
Von meiner Seite wurde ein solches Projekt unbedingt befürwortet.
Prof. Dr. Frank Miletzky