Schalenhaus Balz: Flüssigkunststoff meistert anspruchsvolle Dachgeometrie
Das Ende der 1970er-Jahre errichtete Architektenhaus zeichnet sich durch seine organische Formensprache mit Betonkuppeln und fließenden Übergängen aus. Gerade diese außergewöhnliche Geometrie erschwerte die Auswahl eines geeigneten Abdichtungssystems. Mehrere Anbieter lehnten die Ausführung aufgrund der Komplexität des Projekts ab.
Vor Beginn der Arbeiten wurden Haftzugprüfungen am Betonuntergrund durchgeführt. Nach Reinigung und Schleifarbeiten erfolgte die Grundierung der Flächen mit dem Triflex UniPrimer 285. Anschlüsse, Fensterbereiche und Übergänge wurden zunächst mit Triflex ProDetail abgedichtet, bevor die Dachflächen eine vliesarmierte Flüssigabdichtung mit Triflex ProTect erhielten.
Aus Sicht des Verarbeiters spielte vor allem die Anpassungsfähigkeit des Flüssigkunststoffs ihre Stärken aus. Im Gegensatz zu Bahnenabdichtungen lassen sich komplexe Formen, Rundungen und Anschlüsse nahtlos einbinden. Die fugenlose Ausführung sorgt zudem für eine sichere und dauerhafte Abdichtung.
Mit der Neuabdichtung der Dach- und Brüstungsflächen konnte der erste Bauabschnitt erfolgreich abgeschlossen werden. Das Projekt zeigt, welche Vorteile Flüssigkunststoff bei anspruchsvollen Dachgeometrien und denkmalgeschützten Bauwerken bietet.
Weitere Informationen zum Projekt: https://www.triflex.com/de/referenzen/schalenhaus-leinfelden-echterdingen











