Von Anfang an überzeugt – Richard Bögerl nutzt seit drei Jahren einen Streichautomaten von Bruhn
Früher wurde bei Holzbau Bögerl alles von Hand gestrichen. „Das hat keinen Spaß gemacht und die Qualität hat zu wünschen übrig gelassen“, erinnert sich Richard Bögerl. Um das Problem zu lösen, wurde zunächst eine manuelle Streichvorrichtung und später ein günstiger Streichautomat angeschafft. „Billig ist im Nachhinein immer teuer“, weiß Bögerl heute. Aus Frustration über die Ergebnisse habe er schließlich im Internet recherchiert und sei auf Bruhn Streichautomaten gestoßen. „Das war an einem Samstagvormittag gegen 11 Uhr“, so Bögerl. Kurzerhand habe er die Handynummer, die auf der Homepage stand, gewählt und direkt jemanden erreicht. „Am Mittwoch darauf stand der Automat im Betrieb“, so Bögerl. Das ist jetzt etwa drei Jahre her.
Von Anfang an überzeugt
Bögerl und sein Team waren von Anfang an überzeugt. „Die Einweisung bei uns im Betrieb war genial“, sagt er. Vom Einbau der Rolle über das Streichen selbst bis hin zur Reinigung sei alles ausführlich erklärt worden. Die Anschaffung des Streichautomaten habe Bögerl noch keinen einzigen Tag bereut.
Einwandfreie Ergebnisse
„Die Streichqualität ist händisch so nicht zu machen“, sagt Bögerl. Zudem sei der Durchsatz gigantisch. „Wenn die Logistik passt, schaffen wir 100 m2 pro Stunde“. Aus der lästigen Aufgabe für Mitarbeiter oder Bauherren sei so eine Tätigkeit geworden, die schnell von der Hand geht und zudem noch Spaß macht. Und das bei einwandfreien, gleichmäßigen Ergebnissen. Bei Holzbau Bögerl dürfen sogar, unter Anleitung eines Mitarbeiters, Bauherren mit dem Streichautomaten arbeiten. „Viele Hände, schnelles Ende“, sagt Richard Bögerl.
Zimmereien, die noch skeptisch sind, ob sich ein Streichautomat lohnt, rät Bögerl, sich den Automaten vor Ort zeigen zu lassen und selbst auszuprobieren. „Wenn man es live sieht, ist man schnell überzeugt“. Unverbindliche Vorführungen sind bei Bruhn problemlos möglich. Und auch nach der Kaufentscheidung wird viel Wert auf den Service gelegt. „Es ist immer jemand erreichbar“, bestätigt Richard Bögerl.
Von 0 auf 6000
„Bei uns ist der Streichautomat nicht im Dauereinsatz“, sagt Bögerl. Die Möglichkeit, Holz selbst zu beschichten, habe ihm aber viele Möglichkeiten eröffnet. „Vor 10 Jahren haben wir 0 m2 Holzfassaden gemacht, heute machen wir 5.000 bis 6.000 m2 Holzfassaden pro Jahr. Tendenz steigend.“ Der Trend gehe immer mehr in Richtung Holzbau. Sichtdachstühle und Fassaden werden stark nachgefragt. Wer als Zimmerei die verschiedensten Beschichtungen und Anstriche anbieten könne, sei klar im Vorteil.
Durchsatz und Qualität sprechen für sich
„Natürlich ist die Anschaffung eines Streichautomaten eine Investition, man muss es aber über die Jahre betrachten“, so Bögerl. Wer etwas Zeit in Reinigung und Pflege investiere, der spare insgesamt enorm viel Arbeitszeit und habe zudem kaum Folgekosten. Der Durchsatz und die Qualität sprechen für sich.
Unser Anspruch: Rundum zufriedene Kunden
„Bei Bruhn kauft Ihr nicht die Katze im Sack“, sagt Geschäftsführer Martin Bruhn. Bruhn Streichautomaten stärkt Tradition durch Innovation. Ein Streichautomat wirkt dem Fachkräftemangel entgegen und befreit Zimmerer vor unbeliebten und unwirtschaftlichen Aufgaben. Der Anspruch ist kein geringerer, als rundum zufriedene Kunden. Daher werden bei Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit keine Kompromisse gemacht.
Du möchtest mehr erfahren? Mehr Infos rund um unsere Streichautomaten gibt es auf unserer Homepage.