Drei Jahre auf der Walz – über Handwerk, Fernweh und die Suche nach Heimat
Ein Fachwerkhaus von 1790 restaurieren. Auf Island das erste Hanfkalk-Gebäude errichten – ein japanisch inspiriertes Teehaus. Und zwischendurch im Fahrerlager am Nürburgring im Anhänger schlafen.
Basti ist Tischler aus dem Bergischen Land und seit drei Jahren auf der Walz. In dieser Folge erzählt er von außergewöhnlichen Projekten, intensiven Begegnungen und Freundschaften fürs Leben – und davon, warum Heimat für ihn heute kein fester Ort mehr ist, sondern ein Gefühl.
In dieser Folge erfährst du:
- warum Basti sein Studium abgebrochen hat und auf die Walz ging
- welche Regeln für Wandergesell:innen gelten
- wie man unterwegs Arbeit finde
- was es heißt, ständig in der Öffentlichkeit zu stehen
- warum Island für ihn ein Wendepunkt war
- wie das erste Hanfkalk-Gebäude Islands entstanden ist
- wo man auf der Walz übernachtet – vom Schlafsack bis zum Rennteam-Anhänger
- was Heimat bedeutet, wenn man keinen festen Ort hat
- welche Rituale das Heimgehen begleiten
Mehr über das Thema Gesellenwanderung erfährst du bei der CCEG: https://www.cceg.eu/, der CONFÉDÉRATION DES COMPAGNONNAGES EUROPÉENS EUROPÄISCHE GESELLENZÜNFTE
Über den Podcast: "Zünftig unterwegs – Geschichten von der Walz" ist ein Podcast von FHB original.
Mega gut 🤟
Vielen Dank
Sehr interessantes Thema! Die Walz sollte wieder attraktiver für junge Leute werden 💪🏻💪🏻
Das sehen wir genauso und hoffen mit unserem Podcast hier einen Beitrag leisten zu können.