Zeit und Geld sparen - Ab wann lohnt sich eigentlich ein Streichautomat?
Zeitersparnis - Ein Rechenbeispiel
Martin Bruhn rechnet im Video die Zeitersparnis anhand eines Zehn-Quadratmeter-Projekts vor:
Das allseitige zweifache Streichen sägerauer Bretter mit einer Lasur im Holzfarbton dauert von Hand etwa drei bis vier Stunden. Mit dem A250 Streichautomaten geht es in unter einer Stunde.
Diese teilt sich wie folgt auf:
1. Einstellen: 5-10 min (1 Mann)
2. 2x Streichen: 2x 2 min (2 Mann, geht aber auch alleine)
3. Reinigen: 20-30 min (1 Mann)
Und selbst, wenn ihr Streich-Profis seid und solche Kleinstprojekte auch von Hand turboschnell hinbekommt: Das Ergebnis wird optisch und technisch mit Maschine immer deutlich besser, weil es immer gleichmäßig ist und vor- u. zwischengeschliffen wird (bessere Haftung)!
Kostenersparnis
Der Faktor Arbeitszeit schließt automatisch auch die Frage nach den Kosten ein. Zeit kostet Geld. Bei der Überprüfung der Wirtschaftlichkeit eines Streichautomaten fließen aber noch wesentlich mehr Aspekte ein.
Bauherren wollen die Arbeitszeit für das Streichen oft nicht bezahlen und übernehmen es dann selbst – bis sie feststellen, was sie sich da aufgehalst haben. Zimmereien kaufen alternativ häufig fertig gestrichene Bretter zu. Dabei müssen etwa 15 Prozent mehr Verschnitt einkalkuliert werden, da kleine Nachlieferungen kostspielig sind. Mit einer wirtschaftlichen Abarbeitung von kleineren und mittleren Aufträgen hat das wenig zu tun – ganz abgesehen vom stetig steigenden Kostendruck.
Eine Vergleichsrechnung verdeutlicht, wie viel Geld mit der Verwendung eines A250 Streichautomaten wirklich gespart werden kann:
Ausgangssituation: Für einen Kindergarten sollen 400 m² Fassadenbretter in 90mm in 2x deckend Sonnengelb beschafft werden.
Szenario 1: Fertig beschichtete Fassadenbretter kaufen
● Preis für rohes Holz: 16 € /m²
● Preis für Beschichtung: 14 € /m²
● Bestellte Menge: 460 m² (inkl. 15% Mehrmenge)
● Gesamtkosten: 13.800 € (Holz und Beschichtung) + 202,50 € (Restfarbe)
● Gesamtpreis: ca. 14.000 €
● Lieferzeit: 7 Wochen
● Restmengen: 40 m² ungenutzt => Sondermüll?
Szenario 2: Rohware kaufen und selbst beschichten mit Streichautomat
Preis für rohes Holz: 14 € /m² (günstiger lokaler Zukauf, oft in besserer Qualität)
● Bestellte Menge: 420 m² (inkl. 5% Verschnitt)
● Beschichtung: Nur ca. 0,60€ / lfm Selbstkosten für Arbeitszeit und 2x Farbe
● Gesamtkosten: 5.880 € (Holz) + 2.730 € (Beschichtung) + 120 € (Restfarbe)
● Gesamtpreis: ca. 8.730 €
● Lieferzeit: Sofort verfügbar (1 Tag Trockenzeit)
In dieser Rechnung wären das über 5.000 Euro Ersparnis bei nur einem einzigen Auftrag! Natürlich kann das Ergebnis je nach Umständen variieren und auch die Preise schwanken stetig.
Nerven schonen
Mit am wichtigsten sind natürlich auch eure Mitarbeiter: Streichen gehört für die meisten Zimmerer nicht zu den beliebtesten Aufgaben. Wenn ein Streichautomat in den Betrieb einzieht, ändert sich das meist schlagartig. Das Bedienen des Automaten ist einfach, macht Spaß und die Ergebnisse sind einwandfrei. Eure Fachkräfte können sich wieder mehr auf Ihre Hauptaufgaben konzentrieren und das Streichen wird zur kurzweiligen Aufgabe, die wieder Spaß macht und die Nerven schont.
Unser Versprechen
Wir begleiten Euch von der ersten Überlegung bis zur kleinsten Detailfrage – versprochen! Ihr habt Interesse an einem Bruhn Streichautomaten? Wir führen ihn Euch unverbindlich vor Ort vor. Wenn Ihr Euch für eine Anschaffung entscheidet, nehmen wir uns selbstverständlich die Zeit und schulen Eure Mitarbeiter, damit der Umgang mit dem Automaten ab Tag 1 einwandfrei klappt. Danach können sie den Streichautomaten problemlos selbst und sauber bedienen.
Tauchen Fragen auf, sind wir jederzeit erreichbar und liefern schnelle und unkomplizierte Antworten und Lösungen.
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