komplexe Bauteile scannen, konstruieren und fertigen - Handwerk 4.0 live
Durch den Einsatz moderner 3D-Technologien können komplexe Bauteile im Bereich der Restauration und im Denkmalschutz präzise gescannt, konstruiert und gefertigt werden. Dies ermöglicht eine exakte Erfassung von Originalteilen, deren digitale Rekonstruktion und die Herstellung passgenauer Ersatzteile. Die Vorteile sind vielfältig: 3D-Werkzeuge erlauben eine detailgenaue Dokumentation, schützen empfindliche Oberflächen durch kontaktloses Scannen und bieten eine nachhaltige Lösung zur Bewahrung historischer Strukturen.
Auch beim Bauen im Bestand, also der Anpassung neuer Bauteile an bestehende Strukturen, bieten 3D-Technologien entscheidende Vorteile. Exakte Messungen und digitale Modelle ermöglichen eine millimetergenaue Planung und Integration neuer Elemente, ohne die ursprüngliche Bausubstanz zu gefährden. Dadurch lassen sich Sanierungen und Umbauten effizienter und schonender gestalten, was nicht nur Kosten spart, sondern auch die Ästhetik und Authentizität historischer Gebäude wahrt. So tragen 3D-Werkzeuge dazu bei, wertvolle Kulturgüter und historische Bausubstanz bestmöglich in moderne Bauprojekte zu integrieren.
Die Vorteile, wenn man konsequent vom Aufmaß über die Konstruktion bis zur Fertigung in 3D arbeitet, liegen klar auf der Hand und bieten einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Durchgängige digitale Prozesse minimieren Fehlerquellen und ermöglichen eine nahtlose Abstimmung zwischen Planung, Produktion und Ausführung. So werden Ressourcen optimal genutzt, Planungs- und Bauzeiten deutlich verkürzt und eine hohe Präzision sichergestellt. Unternehmen, die diesen durchgehenden 3D-Workflow einsetzen, können Projekte schneller und wirtschaftlicher umsetzen und bieten ihren Kunden gleichzeitig höchste Qualität und Präzision – ein entscheidender Vorteil in einem zunehmend anspruchsvollen Markt.
Wir möchten alle Handwerker aus dem konstruktiven Bereich ansprechen, die offen für das Thema Handwerk 4.0 sind.
Einige Themen auf der Messe:
- Präzisionsscanner von Zoller und Fröhlich 5016 und Flexscan 22
- Punktwolken und die Weiterverarbeitung
- Dateiformate ifc, step, sat
- Sema und Solidworks
- Schnittstellen zu anderen Programmen wie Cadwork, Dietrichs, Weto, Bricscad etc.
- Unterschiede zwischen Konstruktionsaufmass und einem BIM - Modell
- komplexe Bauteile als Replikat
- Bauen im Bestand
Hier Kostenlose Tickets anfordern für die Denkmal 2024 vom 07.-09.11.2024 anfordern.









