Denkmalgeschützter Dachausbau
Eine gute Basis schaffen
Zuerst wurden die Bestandssparren von innen ausgeglichen und aufgedoppelt. Einfacher gesagt als getan. Die unterschiedlich starken Sparren und die Kreuze vor den Sparrenfeldern erschwerten uns das Ausgleichen zunehmend.
Alles in einem System
Im Anschluss daran wurde eine feuchtevariable Folie angebracht und verklebt. Natürlich wurde darauf geachtet alle Produkte vom gleichen Hersteller zu benutzen und mit dem passenden Primer zu grundieren.
Jede Menge Laufmeter
Als die Folie angebracht war, wurde ein Lattenrost angebracht. Zuerst wurde dazu eine 30/50 Latte längs der Sparren angebracht, um die Folie zu klemmen, eine sogenannte Presslatte. Als nächstes konnte mit unserem Einblasmobil ausgeblasen werden. Danach kommt eine weitere Latte quer zu den Sparren drauf, die später zur Befestigung der Rigipsplatten diente. Aufgrund der großen Sparrenfelder mussten auch einige blinde Latten ergänzt werden.
Jede Platte ein Unikat!
Das Anbringen der Rigipsplatten hielt unser Team ganz schön auf Trapp. Wirklich keine Platte konnte ohne Anpassen montiert werden. Eine Seite war mindestens schräg und meistens musste noch irgendein Sparren ausgeklingt werden. Aber am Ende der Baustelle sind wir sehr zufrieden. Auf Wunsch des Bauherrn stellten wir noch Dachfensterfutter mit Altholzleisten her.
Stolz auf unser Team und dessen Leistung!
Immer wieder toll, wenn ein Projekt abgeschlossen ist und man stolz auf die geleistete Arbeit sein kann. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir für diesen Bauherrn schon das dritte Projekt realisieren durften. Das zeugt von Zufriedenheit.
Wir hoffen euch gefällt das Endergebnis!
Zünftige Grüße
Euer Holzbau Müller Team
Vorheriger Blog zur Baustelle: https://zimmerer-treff.com/blog/detail/4162/denkmalgeschuetzte-sanierung













