125 Jahre: Mythos MAFELL - Eine Marke die unter die Haut geht
Es gibt Marken, die entwickeln über die Zeit starke Werte, mit denen sich Menschen identifizieren, MAFELL hat sie. Getragen von den Menschen, die die Maschinen entwickeln, diese produzieren, vorführen, vertreiben – und vor allem diejenigen, die damit arbeiten. Sie stehen für Werte und Geschichten, die authentisch sind, weil sie das Leben schreibt. Die von einem deutschen Zimmerer, der sich in Namibia selbstständig gemacht und das letzte Ersparte in MAFELL Maschinen investiert hat. Oder die von zwei Burschen, die Akku-Werkzeuge von MAFELL mit dem Rucksack auf verlassene Hütten in den Chiemgauer Alpen schleppen, um diese wieder nutzbar zu machen. Oder die von einem Handwerker, der in der Antarktis eine Forschungsstation mit MAFELL Maschinen zimmert.
Eines verbindet diese Menschen und ihre Geschichten: ihr allergrößtes Vertrauen, mit keinen anderen Werkzeugen besser ihre Aufgabe, ihre Baustelle, ihr Werk zu bewerkstelligen.
Ihr allergrößtes Vertrauen, dass diese Werkzeuge in der Hitze Afrikas, auf den Schiffsplanken der Weltmeere, in der Kälte der Antarktis und auf den Alpenhöhen so verlässig ihre Arbeit verrichten wie bei den Langzeittests in einem vergleichsweise schmucklosen Raum in Oberndorf bei MAFELL: 686 m ü. N.; 48° 17‘ N, 8° 34‘ O.
So viel Präzision muss sein bei einem Hersteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit einer Stichsäge so rechtwinklige Schnitte zu ermöglichen, wie sie zuvor nicht für möglich gehalten wurden. Auch wenn es Jahre gedauert hat, bis das Unmögliche möglich wurde. Die P1 ist die Ikone unter den Stichsägen und bislang unerreicht in ihrer Präzision und Vielfalt der Anwendungen. Die P1 erzählt auch viel darüber, was den Mythos MAFELL ausmacht.
Es ist die Bereitschaft, Bekanntes und scheinbar Bewährtes in Frage zu stellen, neu zu denken, neue Wege zu gehen – auch wenn diese lang und nicht immer geradlinig sind. So lange, bis die Zimmerer und Schreiner in jenem schmucklosen Raum den Daumen heben. Es ist aber auch die Bereitschaft, sich Zeit zu nehmen, sich nicht von kurzlebigen Markttrends treiben zu lassen und der Anspruch, Produkte nicht beim Kunden reifen zu lassen.
Die Maschinen von MAFELL haben ein langes Leben – oft werden sie in Betrieben und Familien von Generation zu Generation weitergegeben. Der
Kettenstemmer vom Typ A, die weltweit erste elektrisch betriebene Zimmereimaschine von MAFELL, wird es nicht sein, aber sehr viele Kettenstemmer und Kreissägen, mit denen 30, 40 Jahre lang hart gearbeitet wurde.
Es ist aber auch der Wille und das Wissen der Mitarbeitenden, Produkte zu entwickeln, die anders, die besser sind. „Es liegt in unserer DNA, Produkte neu zu denken“, sagt Thorsten Bühl, seit 2023 Vorstandsvorsitzender der MAFELL AG. Ausgestattet mit seiner langen Erfahrung bei Herstellern von Elektrowerkzeugen weiß er dies sehr gut zu beurteilen. Zu Beginn des Entwicklungsprozesses steht „in Oberndorf machen“: entwickeln und produzieren hier am Firmensitz in Oberndorf. Bis zu 85 Prozent der Teile werden selbst hergestellt, oft nur Norm- und Kleinteile zugekauft. Alle Kunststoffteile auch die Schalen für Gehäuse werden selbst gespritzt, wie nahezu alle Teile aus Metall hier gefräst, gestanzt und bearbeitet werden - selbst die leistungsstarken CUprex Elektromotoren werden hier mit Kupferdraht gewickelt – mit extra großem Querschnitt für hohe Ströme.
Seit nahezu 100 Jahren wird die Expertise zur Entwicklung und Herstellung von Elektrowerkzeugen bei MAFELL in die nächste Generation weitergeben. Dies beginnt meist mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium, daher versteht sich MAFELL im besten und doppelten Sinne als ein Familienunternehmen.
Als Familien-AG denkt MAFELL in langfristigen Perspektiven – auch über ein Jubiläum hinaus. Und vor allem: mehr nach vorne als zurück.












Bei mafell weiß man einfach das man Qualität kauft und trotzdem ist man immer wieder aufs neue begeistert was Sie sich wieder ausgedacht haben um es noch besser zumachen
Das stimmt die besten Maschinen für den Zimmerer im Bereich Handabbund baut Mafell. Es gibt meiner Meinung nach auch keine besseren Maschinen für den Zimmerer wie die aus dem Hause Mafell.