Dachsanierung: Wie eine 29 Jahre alte Wärmedämmung Kosten und Ressourcen spart
Auftrag Dachsanierung
Im Jahr 1993 wurde das Steildach eines Einfamilienhauses im hessischen Butzbach vom Dachdeckermeister Uwe Euler mit der Aufsparrendämmung BauderPUR 025 S gedämmt. Damals erreichte sie den geforderten U-Wert von 0,30 gemäß der damaligen Wärmeschutzverordnung. Fast drei Jahrzehnte später wandte sich der neue Eigentümer wieder an Uwe Euler für eine energetische Sanierung.
Beständige Dämmung nach fast 30 Jahren
Bei der Öffnung des Dachs fand man eine leicht verstaubte, aber dennoch voll funktionsfähige Wärmedämmung. Sofort kam die Idee auf, diese bestehende Dämmung in den neuen Dachaufbau zu integrieren. Eine ressourcenschonende Lösung, die den teuren Rückbau und die Entsorgung verhinderte.
Zusätzliche Aufsparrendämmung
Um den förderfähigen U-Wert von 0,14 zu erreichen, wurde auf die bestehende Aufsparrendämmung eine weitere Schicht gelegt. Hierbei fiel die Wahl auf den neuen ökologischen Hochleistungsdämmstoff BauderECO S, der auf Biomassebasis hergestellt wird. Mit geringer Dicke und geringem Einsatz von neuem Dämmstoff konnte die gewünschte Dämmleistung erzielt werden.
Alte und neue Dämmung kombinieren
Dieses interessante und nachhaltige Konzept eröffnet sehr gute Möglichkeiten für die Sanierung alter Dächer. Immer mehr Dächer sind bereits in die Jahre gekommen und aus heutiger Sicht nicht ausreichend gedämmt. Die Dachsanierung spielt daher eine immer wichtigere Rolle bei der Reduzierung der CO²-Emissionen aus dem Gebäudesektor.























