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14.03.2023

Japansäge Kariwaku Daiku: Schnell und sauber sägen

Wie kommt es eigentlich, dass manche Sägen schneller und effizienter sind als andere? Und wie kann ich einen Balken einfacher und dabei auch noch blitzsauber ablängen? Bei der Säge hat das so einiges mit den Zähnen zu tun. Ein Beispiel ist die Japansäge Kariwaku. Sie ist nicht nur besonders fix, sondern ergibt auch feine Schnittflächen. Warum das so ist und wie sie funktioniert, erfahrt Ihr in diesem Blog.
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Ein Werkzeug mit Tradition

Bereits vor Jahrtausenden wurde die Technik der Bretterschalungen verwendet. Und die Schalungsbretter mussten auch gesägt werden. Natürlich auch in Japan – früher und heute. Dort liegt die Wiege der Japansäge.

Sie hat einen besonderen Namen und wird Kariwaku genannt. Dahinter steckt das japanische Wort für „vorläufige Holzform“. Im übertragenen Sinne kann man auch „vorläufige Brettschalung«“ sagen. Schalung heißt auf Japanisch eigentlich Katawaku. Und deshalb werden Zimmermänner in Japan, die sich auf den Schalungsbau spezialisiert haben, auch Katawaku Daiku („Katawaku-Zimmermänner“) genannt. Sie alle haben eines gemeinsam: Die Kariwaku Säge ist ihr wichtigstes Werkzeug.

Was die Japansäge alles kann

Natürlich muss so ein Standardwerkzeug auch besonders viel können. Eine Kariwaku Säge muss robust sein und ist ausgelegt für größere Holzabmessungen. Und nun kommen wir dazu, warum sie so schnell und effizient ist: Das Blatt weißt eine große Zahnteilung auf. Das bedeutet für die Praxis, dass Konstruktionsholz besonders schnell abgelängt werden kann. Das ist zum Beispiel bei Konstruktionsholz super praktisch. Balken und Bohlen sind ein Beispiel dafür. Die Säge ist nicht nur zeitsparend, sondern auch sauber: Die Schnittfläche fällt besonders fein aus.

Die „Model-Maße“ der DICTUM Kariwaki Diaku

Das ist der Idealfall: Wenn die die Zahnteilung einer trapezverzahnten Säge zwischen 1,5 und 3,5 mm liegt, dann erreicht der Zimmerer besonders schnell das Schnittende. Die DICTUM Kariwaku Diaku mischt da ganz vorne mit und rangiert mit 3 mm, ähnlich einer japanischen Astsäge, am oberen Ende der Skala. Natürlich ist auch die Zahnform robust. Das heißt, dass auch Schnitte diagonal zu Faser in größeren Abmessungen, sogenannte Schifterschnitte, möglich sind. So wird die Säge zum unverzichtbaren Werkzeug für Werkstatt und Berufsschule.

Daran wurde auch lange getüftelt bei der Firma DICTUM:  In verschiedenen Tests sind die Winkel am Sägezahn sowie die Schränkung so lange optimiert und angepasst worden, bis der optimale Kompromiss für Schnitte in Bauholz mit 18-20 Prozent Holzfeuchte und trockenerem Holz unter 16 Prozent Holzfeuchte gefunden haben. „Totemo yoi“, würde er Japaner sicher sagen: „Sehr gut!“

Japansäge bestellen

Wer Interesse an der Japansäge Kariwaku Daiku hat, kann sie sich in unserem DICTUM Online-Shop genauer ansehen: Japansäge im DICTUM Online-Shop

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