Zertifikatslehrgang zur/zum "Sachverständigen für hygrothermische Bauphysik"
Bauphysikalische Planung braucht heute Spezialwissen, das an den Hochschulen nur teilweise oder gar nicht gelehrt wird. Bei der Planung des Wärme- und Feuchteschutzes reicht es nicht mehr, statische U-Werte, EnEV-Nachweise und Tauwasserberechnungen mit dem Glaserverfahren durchzuführen. Auch die Begutachtung von Schäden - laut Bauschadenbericht Hochbau für 2019/2020 handelt es sich bei ca. 51 Prozent aller Schadensfälle um Feuchte- und Feuchtefolgeschäden - benötigt fortgeschrittene Prüf- und Untersuchungsmethoden, um sichere Diagnosen und Sanierungsempfehlungen geben zu können.
Deshalb hat die e.u.[z.]-Akademie in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IBP in Holzkirchen einen fünfteiligen Lehrgang zur/zum „Zertifizierten Sachverständigen für hygrothermische Bauphysik“ konzipiert.
Die fünf Präsenzmodule beschäftigen sich mit folgenden Themenbereichen:
- Energetische Grobdiagnose und Lüftungskonzepte
- Wärmebrücken und sommerlicher Wärmeschutz
- Innendämmung – Holz-/Feuchteschutz
- Hygrothermische Simulation
- Bauwerksuntersuchung – bauphysikalisches Messen und Prüfen
Zwischen den Präsenzmodulen bearbeiten Sie ein Beispielprojekt, das Sie bauphysikalisch planen und deren Ergebnisse Sie im Rahmen der Prüfung vorstellen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer wird von einem der Lehrgangsverantwortlichen (auf dem Bild v.l.n.r.: Wilfried Walther, Robert Heinicke, Daniel Kehl) individuell betreut. Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs erhalten Sie Ihr Zertifikat und ein nummeriertes Siegel, das Sie in Ihren Geschäftspapieren verwenden können.
Eine Zusatz-Qualifikation, die Ihnen einen Vorsprung verschafft – als Angestellte bzw. Angestellter ebenso wie als Unternehmerin oder Unternehmer.
Wollen Sie mehr über den Lehrgang wissen? Dann folgen Sie einfach diesem Link: https://www.e-u-z.de/zertifikatslehrgang.html. Noch können Sie sich für den Lehrgang anmelden, einige wenige Plätze sind noch zu haben ...







