Video-Beiträge
PREFA GmbH
07.07.2021

Denkmalschutz – Alt und neu in perfekter Harmonie

Aus einem historischen Munitionsdepot aus dem Jahr 1890 wird neuer Wohnraum. Die Aufgabe es denkmalgerecht zu sanieren und zugleich für aktuelle Ansprüche bewohnbar zu machen, war eine große Herausforderung. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Videoblog.

Große Herausforderung bei der Sanierung

Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1890, ist also schon über 130 Jahre alt und diente einst als Munitionsdepot für die Festung in Ulm. Die Aufgabe es zu sanieren und für aktuelle Ansprüche bewohnbar und nutzbar zu machen, war für den Bauherrn Johannes Völk und sein Team eine große Herausforderung. „Es gab bestimmte Auflagen. Das Landesdenkmalamt wünschte sich, dass es so bleibt wie es ist: Dach runter, sanieren und wieder drauf machen- aber das geht nicht“, erinnert sich Völk. Zu den besonderen Elementen des Gebäudes zählte sowohl das historische Dach, als auch die schönen und stark konturierten Sparrenköpfe. Diese waren auch der Grund dafür, dass die Fassade nach Innen und nicht wie üblich nach Außen gedämmt werden musste.

Alte Struktur & neues Material

Das Dach war stark beschädigt und es kam an vielen Stellen zu Wassereintritten in das Gebäude. „Sämtliche Tragbalken an der Dachkonstruktion waren feucht und haben geschimmelt, erzählt Handwerker Stefan Zolynski. „Das PREFA Material ist deutlich weicher. Zu Spannungsrissen wird es damit nicht mehr kommen“, betonte Zolynski. Die PREFA Raute 44x44, die in der Farbe P.10 Steingrau bei diesem Projekt auf 1.200 m2 zum Einsatz kam, bietet genügend Spielraum, der geradebei historischen Gebäuden oftmals benötigt wird. „Wir können damit wunderbar die Unebenheiten der alten Dachkonstruktion ausgleichen“, erklärt der Verarbeiter. 

„Die PREFA Dachlösung ist für dieses Projekt prädestiniert“, erklärt Maria Thoma, Energieberaterin bei OECO. Denn PREFA biete nicht nur eine leichte und robuste Dacheindeckung, sondern der ausschlaggebende Vorteil war das hinterlüftete Dach. Es ermöglicht den Feuchtigkeitsaustausch nach Außen und sorgt Innen für ein angenehmes Raumklima. 

Das Material konnte auch das Landesdenkmalamt überzeugen, erinnert sich Johannes Völk. „Bei PREFA trifft sich Qualität, Kompetenz und das Preis-Leistungs-Verhältnis“, erläutert der Bauherr seine Entscheidung, der von dem Ergebnis begeistern ist: „Die alte Struktur ist erhalten geblieben und die Landesdenkmalschutzauflagen konnten erfüllt werden.“

Denkmalschutz mit PREFA

PREFA bietet viele Vorteile für den Denkmalschutz. Die ersten PREFA Auminium-Dachplatten wurden bereits 1946 auf Dächern verlegt. Einige dieser Gebäude stehen mittlerweile unter Denkmalschutz. Dank der einzigartigen Langlebigkeit des Werkstoffs Aluminium sind die meisten Dächer noch so gut erhalten wie am ersten Tag. 

10 Starke Argumente für PREFA im Denkmalschutz

1.       Leichtigkeit durch das geringe Gewicht, das auch alte Dachstühle tragen können. Damit werden Probleme der Statik und Stabilität verringert.

2.       Sehr gute Verarbeitung bei verwinkelten Strukturen. Durch teilweise kleine Formate und die flexible Verarbeitung können auch verwinkelte Strukturen gut eingekleidet werden. 

3.       Die Montage bleibt auch bei bestehenden alten Dachstühlen unkompliziert.

4.       Optisch herrscht eine ähnliche Anmutung zu historischen Materialien wie z.B. Schiefer, was das Gesamtbild der Gebäude komplimentiert.

5.       Auch bei extremen Windlasten bleibt die Stabilität durch Befestigung jedes einzelnen Produkts und das Ineinandergreifenden angrenzender Elemente gewährleistet.

6.       Das ursprüngliche Erscheinungsbild bleibt trotz Neueindeckung gemäß aktueller Normen und Fachregeln bewahrt. 

7.       Wirtschaftlichkeit durch einen geringen Wartungsaufwand.

8.       Langlebig schönes Aussehen durch Widerstandfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen.

9.       Die Verarbeitung von PREFA Produkten ist schon bei niedrigen Temperaturen möglich.

10.   Durch unseren Recyclingzyklus ist das Material nachhaltig. 

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1 Kommentar
Marvin Fuchs
10.07.2021

Was ein schönes Projekt, Respekt an alle Beteiligten!

 

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